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EU-Kommission entscheidet zugunsten der Modellflieger

Die EU-Kommission hat am 28. Februar 2019 eine neue EU-Verordnung verabschiedet, die unter anderem den Betrieb von Flugmodellen europaweit regeln soll.

Nach Monaten der Ungewissheit ist damit nun eine Entscheidung zugunsten der Modellflugsportler gefallen. Im Wesentlichen wurden in dem nun abgesegneten Papier alle Punkte so verfasst, wie es der DMFV im Rahmen seiner Zusammenarbeit mit EU-Parlamentariern, dem Schweizerischen Modellflugverband und dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur immer wieder gefordert hatte. Damit ist sichergestellt, dass für Verbandsmitglieder keine Einschränkungen beim Betrieb von Flugmodellen zu befürchten sind und der Modellflugsport auch auf Europaebene zukünftig ohne Hürden ausgeübt werden kann.

Quelle: DMFV


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werner   11. März 2019    20:15    Allgemein    0    77   



Neue Einsteigerklasse: German Aerobatics Cup 2019

In der Klasse F3N ist für 2019 eine Einsteigerklasse mit der Bezeichnung »German Aerobatics Cup« geplant. Das Wahlfigurenprogramm ermöglicht es dem Piloten, entsprechend seinem fliegerischen Leistungsstand die Flugfiguren auszuwählen, die er sicher beherrscht. Mit steigendem fliegerischem Können besteht die Möglichkeit, anspruchsvollere Flugfiguren auszuwählen, mit dem Ziel, die Figuren der Klasse F3N im persönlichen Programm aufzunehmen. Somit dient der German Aerobatics Cup als Sprungbrett für ambitionierte Piloten in die internationale Klasse F3N. Jeder Pilot muss beim German Aerobatics Cups zwei Flugprogramme präsentieren: Set Manoeuvres und Freestyle.

Set Manoeuvres: Aus dem offiziellen FAI Sporting Code für die Modellflugklasse F3N hat jeder Pilot fünf unterschiedliche Figuren auszuwählen. Dabei darf der K-Faktor jeder einzelnen Figur den Wert »8,0« nicht überschreiten. Die Figurenreihenfolge legt der Pilot fest und teilt diese dem Auswertebüro am Wettbewerbsgelände mit. Entsprechende Vordrucke zum Festlegen des Wahlfigurenprogramms und Erstellen der Wertungskarten für die Punktwerter können auf der Internetseite des DAeC heruntergeladen werden. Der Pilot hat anschließend die Figuren in der von ihm festgelegten Reihenfolge zu präsentieren. Sein Ansager sagt den Namen, den Beginn und das Ende jeder Figur an. Für die fünf Manöver hat der Pilot maximal vier Minuten Zeit. Freestyle: Hier hat der Pilot die Möglichkeit, sein gesamtes fliegerisches Können in Form einer selbst zusammengestellten Kür zu präsentieren. Die Bewertung erfolgt nach denen im FAI Sporting Code beschriebenen Bewertungskriterien Schwierigkeitsgrad, Harmonie, Kreativität, Präzision und Sicherheit. Das Freestyle-Programm soll mindestens 2:30 bis maximal 3:30 Minuten dauern. Das komplette Reglement steht unter www.modellflug-im-daec.de zur Verfügung.

Quelle:rotor-magazin.com

Bildquelle:www.align.com.tw


werner   20. Januar 2019    18:15    Allgemein    0    85



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